Landesregierung fasst Baubeschlüsse für Instandsetzungen in Gaschurn-Partenen, Lustenau, Schröcken und Schwarzenberg
Bregenz (VLK) – Das Land Vorarlberg investiert in die Erhaltung und Modernisierung des Landesstraßennetzes. Die Landesregierung hat dazu mehrere Baubeschlüsse für Instandsetzungsmaßnahmen gefasst. „Als Straßenerhalter hat das Land Vorarlberg den gesetzlichen Auftrag, eine sichere und leistungsfähige Straßeninfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer bereitzustellen. Mit diesen Investitionen sorgen wir dafür, dass unser Landesstraßennetz auch in Zukunft sicher und gut befahrbar bleibt“, betont Landesstatthalter Christof Bitschi.
Durch Alterung der Straßenanlagen, Witterungseinflüsse sowie die tägliche Verkehrsbelastung entstehen im Laufe der Zeit Schäden an den Fahrbahnen. Dazu zählen unter anderem Spurrinnen, Netzrisse, mangelnde Griffigkeit oder Verformungen. Diese Schäden werden im Rahmen der laufenden Erhaltungsmaßnahmen schrittweise behoben.
Mehrere Projekte im ganzen Land
Konkret wurden von der Landesregierung folgende Instandsetzungsprojekte beschlossen:
Auf der L 188 Montafoner Straße wird im Bereich zwischen Kilometer 56,81 und 59,20 im Abschnitt Gaschurn–Partenen eine umfassende Fahrbahnsanierung umgesetzt. Die Gesamtkosten betragen rund 1,2 Millionen Euro.
Auf der L 203 Rheinstraße in Lustenau wird zwischen Kilometer 13,80 und 15,40 die Fahrbahn instandgesetzt. Für dieses Projekt sind rund 620.000 Euro vorgesehen.
Ebenfalls saniert wird die L 48 Bödelestraße im Abschnitt zwischen Kilometer 11,67 und 15,76 im Bereich Schwarzenberg. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro.
Auf der L 200 Bregenzerwaldstraße erfolgt eine Instandsetzung zwischen Kilometer 52,903 und 54,365 im Bereich Schröcken. Die Projektkosten betragen etwa 900.000 Euro.
„Diese Investitionen sind wichtig, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Qualität unserer Straßen langfristig zu sichern. Davon profitieren täglich tausende Pendlerinnen und Pendler, Betriebe sowie alle Menschen, die auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen sind“, unterstreicht Landesstatthalter Christof Bitschi.


