(fo)Der Autor Jürgen-Thomas Ernst erzählte beim ersten UNIkumm-Vortrag des Jahres wie er seine Romane entwickelt. Die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer erfuhren, dass er einzelne Szenen in bis zu sieben Versionen schreibt, diese immer wieder optimiert, bis sie sich nahtlos in die Geschichte einordnen lassen. Lektoren, die dann das Skript überarbeiten, kommt danach die wichtige Aufgabe zu, den Text zu korrigieren um mit dem Autor gemeinsam ein stimmiges Werk zu erstellen.
Welch große Rolle die Verlage für das Erscheinen eines Buches spielen, war sicherlich den meisten nicht bekannt. Auch dass bis zum Druck viele Monate Arbeit nötig sind, war eine Erkenntnis, die man mitnehmen konnte.
Unser Dank geht auch an das Literaturhaus Vorarlberg, durch dessen Kooperation dieser Vortrag zustande kommen konnte.








