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Skiweltcup-Auftakt in Sölden: 4 Bregenzerwälder:innen am Start

Titelbild: Viktoria Olivier vertritt den Bregenzerwald beim FIS-Weltcup-Auftakt in Sölden. Dort dürfen sich sicher alle unsere Läufer:innen auf Unterstützung aus unserer Region freuen!

In einer Woche startet der Alpine Skiweltcup am Rettenbachferner in Sölden in die neue Saison. Aus österreichischer Sicht gehen beim traditionellen Auftakt der Damen und Herren insgesamt 17 Athlet:innen an den Start. Bei den heutigen internen Zeitläufen am Weltcuphang sicherten sich Natalie Falch, Elena Riederer und Valentina Rings-Wanner die verbleibenden Startplätze bei den Damen. Bei den Herren löste Jakob Eisner das letzte Ticket und feiert damit in Sölden sein Weltcup-Debüt.

Damen-Cheftrainer Johannes Zöchling hat folgende neun Athletinnen nominiert:

Stephanie Brunner, Natalie Falch, Franziska Gritsch, Ricarda Haaser, Victoria Olivier, Leonie Raich, Elena Riederer, Valentina Rings-Wanner und Julia Scheib

Glück im Unglück hatte Nina Astner: Die Tirolerin stürzte beim heutigen Riesenslalom-Training am Weltcuphang und zog sich dabei eine Verletzung am rechten Unterschenkel zu. Die 26-Jährige hat sich keine schwerwiegenden Verletzungen zugezogen, muss jedoch auf einen Start in Sölden verzichten. Für sie rückt Leonie Raich ins Aufgebot nach.

Bei den Herren wurden von Cheftrainer Marko Pfeifer acht Läufer fixiert:

Stefan Brennsteiner, Jakob Eisner, Lukas Feurstein, Patrick Feurstein, Raphael Haaser, Marco Schwarz, Joshua Sturm und Noel Zwischenbrugger

„Mein Weltcup-Debüt in Sölden kommt für mich schon überraschend, vor allem weil meine Vorbereitung durch eine Verletzung im Sommer nicht optimal verlaufen ist. Umso schöner ist es, dass ich in der Qualifikation zeigen konnte, was ich draufhabe. Die Vorfreude auf mein erstes Weltcup-Rennen, noch dazu daheim in Sölden, ist riesig. Ein bisschen Nervosität wird am Start sicher dazukommen. Mit meiner hohen Startnummer wird es nicht einfach, aber ich will mein Bestes geben, die Erfahrung genießen und für die Zukunft lernen”, so Jakob Eisner.

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